Die „State of HR“-Studie wurde in Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) und Gallup durchgeführt. Im Zeitraum vom 27. Januar bis 25. Februar 2026 nahmen 312 HR-Fach- und Führungskräfte an der Befragung teil. Der Fragebogen umfasste 65 Fragen zu zentralen Themen wie HR-Trends, geschäftlichen Treibern der People-Strategie, Performance Management, Employee Listening, Agilität, Kultur, strategischer Rolle von HR und Künstlicher Intelligenz. Die Studie liefert damit ein fundiertes und praxisnahes Bild der aktuellen HR-Situation in Deutschland aus Sicht erfahrener HR-Verantwortlicher.

State of HR in Deutschland 2026
HR in Deutschland steht 2026 unter hohem Druck: Effizienz steigern, Transformation gestalten und gleichzeitig neue Technologien wie KI wirksam in den Arbeitsalltag integrieren. Die gemeinsame Studie von DGFP und Gallup zeigt, dass HR die richtigen Themen auf der Agenda hat – dass Wirkung jedoch erst dort entsteht, wo Prioritäten konsequent in Umsetzung, Führungspraxis und organisationale Handlungsfähigkeit übersetzt werden.
Die Ergebnisse machen eine zentrale Herausforderung sichtbar: Viele Instrumente und Prozesse sind vorhanden, entfalten aber nur begrenzte Wirkung. Besonders deutlich zeigt sich das bei Performance Management, Employee Listening und der KI-Integration. Entscheidend ist weniger die Existenz von Tools als die Frage, ob Organisationen aus Feedback, Prioritäten und Veränderungsbedarf tatsächlich Wandel initiieren können.
Der Bericht zeigt, welche geschäftlichen Treiber die HR-People-Strategie aktuell prägen, wo die größten Umsetzungsbarrieren liegen und welche Hebel HR jetzt stärken muss, um wirksamer, anpassungsfähiger und zukunftsfähiger zu werden.

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Studie „State of HR in Deutschland 2026“.
State of HR in Deutschland 2026
Die Studie zeigt ein HR-System im Spannungsfeld: Kostensenkung und Margendruck, Digitalisierung und KI, Performance-Anforderungen sowie steigende Erwartungen der Mitarbeitenden wirken sich alle auf die People-Strategie aus. In dieser Gemengelage richtet HR den Fokus vor allem auf Performance Management, Qualifizierung und organisationale Leistungsfähigkeit – also auf jene Hebel, die kurzfristig Wirkung und Steuerbarkeit versprechen.
Gleichzeitig wird sichtbar, dass viele Organisationen zwar über etablierte Ansätze verfügen, deren Wirkung im Alltag aber häufig begrenzt bleibt. Feedback wird erhoben, aber nicht immer in Maßnahmen übersetzt. Performance Management ist hoch priorisiert, überzeugt jedoch nur selten in der Umsetzung. KI ist im HR-Alltag angekommen, während die Readiness der Belegschaft aus Sicht von HR deutlich zurückbleibt.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob die richtigen Themen adressiert werden, sondern ob Führung, Kultur und organisationale Rahmenbedingungen stark genug sind, um aus Prioritäten tatsächlich Veränderung entstehen zu lassen.

Auch HR selbst befindet sich dabei in einer ambivalenten Position: Die Funktion ist in vielen Unternehmen strategisch eingebunden, erlebt ihr Standing jedoch häufig als eingeschränkt. Gerade darin liegt ein wesentlicher Hebel für die zukünftige Wirksamkeit von HR.
State of HR in Deutschland 2026
Die Studie zeigt ein HR-System im Spannungsfeld: Kostensenkung und Margendruck, Digitalisierung und KI, Performance-Anforderungen sowie steigende Erwartungen der Mitarbeitenden wirken sich alle auf die People-Strategie aus. In dieser Gemengelage richtet HR den Fokus vor allem auf Performance Management, Qualifizierung und organisationale Leistungsfähigkeit – also auf jene Hebel, die kurzfristig Wirkung und Steuerbarkeit versprechen.
Gleichzeitig wird sichtbar, dass viele Organisationen zwar über etablierte Ansätze verfügen, deren Wirkung im Alltag aber häufig begrenzt bleibt. Feedback wird erhoben, aber nicht immer in Maßnahmen übersetzt. Performance Management ist hoch priorisiert, überzeugt jedoch nur selten in der Umsetzung. KI ist im HR-Alltag angekommen, während die Readiness der Belegschaft aus Sicht von HR deutlich zurückbleibt.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob die richtigen Themen adressiert werden, sondern ob Führung, Kultur und organisationale Rahmenbedingungen stark genug sind, um aus Prioritäten tatsächlich Veränderung entstehen zu lassen.

Auch HR selbst befindet sich dabei in einer ambivalenten Position: Die Funktion ist in vielen Unternehmen strategisch eingebunden, erlebt ihr Standing jedoch häufig als eingeschränkt. Gerade darin liegt ein wesentlicher Hebel für die zukünftige Wirksamkeit von HR.
Fragen und Antworten zum HR Report Deutschland
Erfahren Sie mehr zu den neuesten Erkenntnissen aus der Studie „State of HR in Deutschland 2026“.
Füllen Sie das untenstehende Formular aus, um den Bericht herunterzuladen.